Völkerwanderung

Unser Reizthema heute: Völkerwanderung

Neulich sah ich einen Sticker an einem Laternenpfahl: Refugees welcome – bring your families!
Von wegen. Das ist ja nun wirklich eine Mindermeinung.
Glaubt man den Nachrichten, dann haben Flüchtlinge einen echt schweren Stand. Dürfen nicht arbeiten. Wo sie doch alle Ärzte sind und hier den Facharztmangel auf dem Land bekämpfen könnten. Und Deutschland bietet ihnen nicht mal Sprachkurse an. Sowas aber auch.
Wenn ich in Kanada oder den USA an der Grenze vorspreche und verlange, dass ich arbeiten darf und bitteschön auch einen Sprachkurs haben möchte, würde ich da wahrscheinlich außer einem freundlichen aber bestimmten Arschtritt der Homeland Security wenig angeboten bekommen.
Der Kampf für Flüchtlingsrechte, dem sich die deutschen Sozi-Medien verschrieben haben, ist einfach albern. Wer hierher flüchtet, ist wahrscheinlich froh über ein Dach über dem Kopf und keine ständige Todesangst (oder sollte es sein). Wer aber bloß den Staat ausnehmen will, weil das hier so einfach ist, der wird komischerweise auch herzlich willkommen geheißen.
Bei der Sozialhilfe, die hier gezahlt wird, und den ganzen Belohnungen für mehr und mehr Kinder, mit denen es sich in Saus und Braus leben lässt, sind wir wirklich ein attraktives Ziel. Wer will es denen verdenken, die hier herkommen, abhängen, Kind nach Kind rauspressen und sich das fürstlich bezahlen lassen? Wenn wir das so beibehalten, dann gibt es bald keinen mehr, der hier noch was leisten will. Kann man nur hoffen, dass die Knatze bald alle ist und auch der dümmste Aushilfspolitker einsieht, dass es so nicht geht.
In Europa ist eine Völkerwanderung im Gange. Ob nun Zigeuner, Kriegsflüchtlinge aus islamischen Länder, kurdische Familiennachzügler oder Kosovo-Albaner. Alle kommen sie und... na ja, ich mag eigentlich gar nicht mehr weiterschreiben. Grenzen werden ihnen hier jedenfalls keine gesetzt.

So viel gegensätzliche Kulturen dauerhaft auf engem Raum vertragen sich einfach nicht. Völkerwanderung. Ernsthaft.

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