Flüchtlinge und Gutmenschen
Unser Reizthema heute: Flüchtlinge und Gutmenschen.
Ich kann es nicht mehr hören.
Das linksfaschistische Terrorregime, das Deutschland beherrscht und schon seit Jahren vornübergebeugt kauert, um die Rosette des Landes für alle Welt zur freien Verfügung zu präsentieren, sowie die völlig manipulierten Medien, die der Regierung nach dem Mund reden, eine rechte Gefahr beschwören, die faktisch nicht existiert, aber alle Ausbrüche linker Gewalt totschweigt, gehen mir mit ihrem ewigen Flüchtlingsgeseier echt massiv auf den Zeiger.
Da wird schön immer in den Öffentlich-Rechtlichen so eine Vorzeigefamilie präsentiert, die in die Kamera weint, und dann kommen die Prominenten, scheiß Smudo oder Johannes Oerding, diese Ahnunglosen, und jammern von der rechten Gefahr, die die Asylantenheime anzündet. Und in München tanzen alle und feiern ein Fest, um 14.000 Flüchtlinge zu begrüßen. Dass ich nicht lache.
Was niemand erzählt ist, dass alle Vorbehalte gegen Flüchtlinge genau zwei Gründe haben: zum einen macht die Regierung seit den Neunzigern eine völlig verfehlte Einwanderungspolitik, die komplett an realen Bedürfnissen vorbei geht, zum anderen sind die im Fernsehen präsentierten Vorzeigeflüchtlinge eben tatsächlich Einzelfälle. Der Großteil derer, die da kommen, hat andere Interessen, nämlich solche, die unserem Land nicht gut tun.
Wer mal einen Blick in die Realität riskieren möchte, und sich mal das Bahnhofsumfeld einer Großstadt oder gar ein Asylantenheim anguckt, der wird schnell feststellen, dass 80 Prozent der "Flüchtlinge" junge Männer ohne jegliche Qualifikation (außer vielleicht im Bereich Diebstahl, Drogenhandel, Agression und religiöse Verblendung) oder Integrationswillen sind. Und die braucht hier keiner.
Seltsamerweise liest man so etwas nirgendwo. Oder die Tatsache, dass in der Türkei massenhaft syrische Pässe gefälscht werden, weil alle Syrer in Deutschland echt gute Asylchancen haben.
Und was machen die Hampelmänner, die angeblich das Volk vertreten und Deutschland beschützen sollen? Sagen, klar, kommt her, alle her zu uns, wir bieten euch richig Geld, und für jedes Kind noch mehr, damit hier bald alles in Schutt und Asche liegt, wir buttern es raus. Und wer es richtig macht, wie Dänemark, und die Leistungen für Flüchtlinge streicht, wird in den Deutschen Zeitungen als unmenschliches Volk dargestellt. Der Rest von Europa reißt sich seltsamerweise nicht um die Flüchtlinge.
Ich sage es hier mal ganz klar, für alle die, für die die gleichgeschalteten Medien nicht sprechen: wer echt Angst um seinen Arsch haben muss, der kann hier gerne temporär unterkommen, und falls er echt schlau ist, schnell Deutsch lernt, gerade geht und sich unserer Kultur anpasst, kann er auch gerne bleiben.
Aber an alle anderen: Ich heiße euch hier nicht willkommen. Geht zurück in eure Trümmerstaaten, nach Syrien, in den Irak, den Libanon oder den Sudan, wo ihr in den letzten tausend Jahren nichts geschissen gekriegt habt, und hört auf, unser Land gegen die Wand zu fahren. Noch ist es ruhig, aber wenn das Sicherheitsgefühl weiter leidet, wenn genug Leute ihre schlechten Erfahrungen am eigenen Leib gemacht haben, dann wird hier einiges eskalieren. Aber dann ist es wahrscheinlich schon zu spät. Ernsthaft.
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