Das Römische Reich

Unser Reizthema heute: Das Römische Reich

Die Römer hatten's ja raus mit dem Leben. Wein, Weib, Gesang, Kultur an jeder Ecke, Fußbodenheizung und Abwasserkanäle. Stetig hat sich das römische Reich ausgebreitet und Provinzen erobert, die nicht gerade undankbar für die Errungenschaften der römischen Zivilisation waren. Immerhin erlaubten die Römer ja auch, dass jeder seinen favorisierten Gott, Baum, oder Stein anbetet, ohne sich einzumischen – solange man das römische Gesetzt respektierte.
Und dann? Gerade auf zdf_neo gesehen: die Germanen hatten Hunger und lange Weile und drängten massiv ins römische Reich. Da war's vorbei mit der Herrlichkeit. Nachdem knappe 1000 Jahre alles knorke war, kamen ein paar wilde Halbaffen und haben alles ruiniert. Und im Mittelater musste man wieder in Eimer scheißen.
Oder Die Maya. Hochkultur. Bis Cortez kam. Und, Funfact: Die Maya erkannten in ihm eine Ähnlichkeit zu ihrem Schlagengott, weswegen sie ihm statt des angemessenen Arschtritts lieber ihre Besitztümer gaben. Das war ihr letzter Fehler.
Und das dümmste, naivste und beeinflussbarste aller Völker, nämlich das Deutsche, hat offenbar in Geschichte nicht aufgepasst. Denn wer nicht aus der Geschichte lernt, ist ja bekanntlich verdammt, sie zu wiederholen. Man sehe sich mal die Flüchtlingsströme an, die derzeit unterwegs sind. Und das sind zu einem großen Teil junge Männer, und egal ob aus Marokko, dem Sudan oder dem Kosovo, egal ob Zigeuner aus Bulgarien und Rumänien oder Kurden aus Syrien, der Türkei oder dem Irak – ein nicht unerheblicher Teil kommt hier nur her, um Sozialleistungen abzuzocken und Straftaten zu begehen. Und solange wir nicht aus der Geschichte lernen, die Kassen und die Grenzen zu machen und dann mal kräftig filtern, wer hier wirklich vorm Krieg flieht, Zuflucht sucht und integrationswillig ist und wer besser draußen bleibt, ja solange wir uns nicht mal den Gedanken erlauben, dass man überhaupt unterscheiden muss, dass nicht jeder Asylbewerber auch ein guter Mensch ist – solange graben wir munter unser eigenes Grab.
Denkt an Klopsis Worte, wenn ihr in 20 Jahren wieder über eurem Eimer hockt und euch vorstellt, wie ihr eine Doku über den Untergang der europäischen Union gucken könntet, wenn ihr noch einen Fernseher hättet. Ernsthaft.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Opodo

Die Geschichte von Karl Kartoffel

Bjärnum-Haken, klappbar