G20
Unser Reizthema heute: G20.
Man stelle sich mal vor, es träfen sich alle Filialleiter der örtlichen Pennymärkte, um über die zukünftige Strategie zu beraten. Ein paar unzufriedene Mitarbeiter sowie ein paar Obdachlose, die gerne günstiger bei Penny einkaufen würden, finden das nicht gut. Deshalb schlagen sie Scheiben ein, bewerfen Kunden mit Flaschen, zünden die Autos auf den Parkplätzen an. Und die Schuld geben sie dem Penny-Oberchef, denn der hat ja zum Treffen geladen, und jetzt droht er auch noch mit Kündigung und Hausverbot für die Randalierer.
Das, liebe Leute, ist gerade in Hamburg los. Regierungschefs treffen sich zu einem Gedankenaustausch, und die linke Demonstrationsmaschinerie kommt auf Touren. Von überall reisen Chaoten an, wollen auf öffentlichen Grünflächen zelten (was sonst ja auch verboten ist) und mal so richtig schön bunt und alternativ protestieren. Offenbar haben sie alle keine Arbeit, denn sonst hätten sie keine Zeit für solchen Quatsch. Dann feiern und tanzen sie auf Hauptverkehrsstraßen, und demonstrieren - ja, wogegen eigentlich? Gegen Globalisierung? Flüchtlinge und Multikulti finden sie toll, und wehe, wenn beim Biomarkt der chilenische Agavenkäse alle ist, aber internationale Handelabkommen sind voll Scheiße? Gegen Hunger? Gegen Wind? Gegen alles?
Und das ist noch der Teil, mit dem man leben kann. Aber dann haben die Terroristen ihren Auftritt. Eine Demonstration wird angehalten, weil sich viele der Teilnehmer vermummt haben. Das ist verboten, demonstrieren darf nur, wer sein Gesicht zeigt. Das Versammlungsrecht macht da schon genug Zugeständnisse, sei es bei Schals, Kapuzen und Sonnenbrillen, dem Uniformverbot bei Berufsbekleidung oder der Tatsache, das die Versammlungsfreiheit eigentlich nur für deutsche Staatsbürger gilt. Warum vermummen die sich? Damit sie Steine schmeißen können, ohne erkannt zu werden. Die Demonstration wird vom Veranstalter beendet, weil sich keiner entmummen will und es so nicht weitergeht. Dann bricht die Hölle los. Die nächsten 48 Stunden brennt Hamburg. Die linksextremen Terroristen entglasen ganze Stadtviertel, zünden Autos völlig unbeteiligter Menschen an, verwüsten Straßenzüge, plündern Supermärkte und greifen Poliziusten an - mit Eisenstangen, Pflastersteinen, Brandsätzen, sie schießen Leuchtrakten auf Polizeihubschrauber. Dafür kriegen sie nur milde den Arsch voll, gerade so, wie es das gemäßigte deutsche Recht zulässt. In jedem anderen Land der Welt hätte es Tote gegeben, und ich könnte jeden Polizisten verstehen, der angesichts solcher Zustände nur noch zur Waffe greifen kann, wenn er angegriffen wird.
Die Lage ist völlig außer Kontrolle geraten. Das sind bürgerkriegsartige Zustände, mitten in einer deutschen Weltstadt. Der Staat kann seine Bürger nicht vor diesen Chaoten schützen, ja er hat sie sogar mit Ansage eingeladen. Heiko Maas und seine linksradikalen Freunde feiern sich bestimmt gerade dafür, dass Deutschland beispiellose Anarchie und Terror erlebt.
Und dann gibt es noch Käseblätter wie die "Zeit", oder unerträgliche linke Terrororganisationen wie die Grünen, Attac, die Antifa etc., die die Schuld bei der Polizei suchen. Der Einsatz sei nicht rechtsstaatlich gewesen, völlig überzogen, bla bla bla. Die Zeit hat sogar die "Arbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten" ausgegraben, noch so ein linksradikaler Verein, angeführt von Thomas Wüppesahl, einem Grünenpolitiker, der es angeblich vor zwanzig Jahren mal erfolglos bei der Polizei versucht hat. Und der darf jetzt öffentlich sagen, wie schlimm die Polizei reagiert hat. Wenige Tage vorher war in einer öffentlich-rechtlichen Talkshow so eine mutmaßlich ungebumste Schnalle von einer linksextremen Organisation, die sich wie ein Aal darum gewunden hat, Gewalt zu verurteilen, sondern stattdessen nur bekräftigte, wie doch die ganzen Staatschefs selber diese Gewalt provozieren würden und der gemeine Demonstrant da gar keine Wahl habe, als Autos anzuzünden und Scheiben zu zerdeppern.
Dieses linksextreme Drecksvolk ist eine Gefahr für unsere Gesellschaft. Wie diese Asozialen die Gesundheit und das Eigentum völlig Unbeteiligter angreifen und zerstören, weil sie zuhause nicht genug Auslauf bekommen, wie sie selbst nicht besser als Reichsbürger sind, weil sie meinen, dass Gesetze für sie nicht gelten, wie sie nicht einmal einsehen, dass sie im Unrecht sind - ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte.
Soweit sind wir schon wieder in Deutschland. Ernsthaft.
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