Wegsehen
Unser
Reizthema heute: Wegsehen
Neulich
habe ich etwas über Meinungsfreiheit geschrieben. Jetzt kommt mal
eine Meinung.
Wenn
man mal vor die Tür geht, sich umsieht und sich überlegt, wie es in
der einen oder anderen Nachbarschaft vor 25 Jahren ausgesehen hat,
dann muss man sich fragen, ob sich nicht das ein oder andere zum
Schlechteren entwickelt hat.
Ich
bin der ganz persönlichen, subjektiven Meinung, dass in Deutschland
einiges schief läuft. Gestartet waren wir mal mit dem Gedanken,
Einwanderer willkommen zu heißen – fleißige, arbeitswillige
Menschen, die hier ihr Glück versuchen wollen, ob nun aus der
Türkei, aus Italien oder Botswana, die ein Stück ihrer Kultur
mitbringen und einbringen, kurz: die eine Bereicherung sind. Gleiches
gilt für die EU: Wäre das nicht schön, wenn alle Staaten Europas
offene Grenzen hätten, wenn ich im Urlaub kein Geld mehr wechseln
und nicht an der Grenzkontrolle anstehen müsste. So war mal der
Plan.
Wenn
ich mich jetzt umsehe, sehe ich überall Kopftücher und sogar schon
die eine oder andere Burka. Beides Ausdruck einer Religion, die die
Menschen, vor allem die Frauen, unterdrückt. Der Islam, den man für
sich selbst zuhause lebt, stört niemanden, aber dieser aggressive,
offensiv praktizierte Islam, der einem überall ins Gesicht gerieben
wird, in dessen Namen sich Selbstmordattentäter auf der ganzen Welt
in die Luft sprengen, der freudlose Staatskonstrukte wie
Al-Quaida-Afghanistan oder den islamischen Staat zu Tage fördert -
den will ich nicht. Und doch tolerieren wir alles, die
„Kulturvereine“, die Koranverteilungen, die Demonstrationen, wir
tolerieren sogar die Forderung, wenn eine Lehrerin im öffentlichen
Dienst ihr Kopftuch tragen will. (Ich schwöre, wenn es soweit ist,
werde ich mir täglich mein Nudelsieb auf den Kopf setzen und den
Glanz des fliegenden Spaghettimonsters in die Welt tragen)
Anstatt
zu sagen: halt, bis hier hin, aber nicht weiter. Die Türkei wird
immer islamischer, weil Dikator Erdogan, der olle osmanische Putin,
mit seinen Allmachtsphantasien schaltet und waltet, wie er will.
Indonesien wurde hart vom Islam überlaufen. In Nigeria marodieren
haufenweise Kranke mit Vollbart durch die Dörfer und entführen
reihenweise Mädchen. Ägypten ist auch nicht mehr so, wie man es aus
„Asterix & Kleopatra“ kennt. Der IS nimmt brutal ganze
Landstriche ein und ermordet alle Ungläubigen. Und trotzdem hofiert
man diese Religion hierzulande, anstatt ihr mal klare Grenzen zu
setzen.
Redet
man z.B. über ein Burka-Verbot, kommen die Bedenkenträger aus allen
Löchern: das könnte ja nicht verfassungsgemäß sein. Ich sage:
scheiß drauf! Dann ändert halt die Verfassung. Ich will vielleicht
auch mal als Ninja verkleidet rumlaufen, aber das ist dann nicht
Ausdruck einer frauenunterdrückenden Hinterwäldlerreligion.
Seht
euch mal um an den öffentlichen Telefonzellen, an den Spielhallen,
den Internetcafes, in Shisha-Bars und in den wohl kaum von ehrlich
verdientem Geld bezahlten AMG-Daimlern. Da sehe ich kaum einen, den
ich gerne zu meinem Geburtstag einladen möchte. Ich muss immer nur
an arabische Clans denken, die einfach auf die hiesigen Gesetze
scheißen, einen riesengroßen Haufen, die Verbrechen begehen, wie
sie nur können und anschließend die Richter bedrohen, falls sie
doch mal erwischt worden sind - und die generell einfach machen, was
sie wollen.
Was
man allerdings praktisch nie sieht, sind diese Neonazis, die
angeblich in Horden herummarschieren und versuchen, das Deutsche
Reich wieder zu errichten - es sei denn, man geht auf eine NPD-Demo
und guckt sich dort die kahlrasierten Klappspaten an. In den Medien
wird das immer anders erzählt, so, als wenn Neonazis das einzige und
vordringlichste Problem wären, was wir hier haben. Ich glaube, die
Medien lügen. Geht mal vor die Tür und zählt durch.
In
der EU können wir jetzt tatsächlich ganz easy herumreisen, und wenn
ich will, könnte ich sogar relativ einfach nach Spanien, Frankreich
oder Großbritannien auswandern. Die Möglichkeit ist schön. Aber
dort müsste ich erstmal zusehen, wo ich bleibe.
Nicht
so hier in Deutschland. Denn hier gibt es Deluxe-Sozialleistungen für
alle, auch wenn sie nur vorgeben, dass sie hier Arbeit suchen wollen
– denn wie wollte man ihnen das Gegenteil beweisen? Nur weil sie
nicht lesen und schreiben können, könnten sie ja trotzdem mal
nennenswert in die Rentenkasse einzahlen.
Auf
der Straße sehe ich, seit Rumänien und Bulgarien in der EU sind,
immer mehr Zigeuner, die es den muslimischen Clans gleichtun. Die
Medien sagen, 99 Prozent der Zuwanderer von dort seien Akademiker.
Komisch, dass man so selten Leute hört, die von ihrem neuen
rumänischen Kollegen im Ingenieurbüro/Krankenhaus/etc. erzählen.
Aber die mittlerweile komplett von Zigeunern übernommenen Häuser,
in denen die vollgeschissenen Windeln einfach aus dem Fenster
fliegen, die kann man tatsächlich angucken gehen. Mal ehrlich: als
würden die normalen Menschen aus Rumänien oder Bulgarien in Massen
nach Deutschland strömen – warum auch, wenn sie es in ihrer Heimat
zu etwas gebracht haben. Also kann ich den Medien schon wieder nicht
glauben.
Besonders
albern wird die EU aber, wenn man sieht, wie sehr Deutschland seine
Souveränität abgibt. Da darf der europäische Gerichtshof
entscheiden, ob Deutschland einer Rumänin Hartz IV verweigern darf -
ja, geht's noch?
Ähnliches
geht mit den Flüchtlingen vor sich. Klar, wenn einer vor dem Krieg
flieht oder in seinem Land so massiv unterdrückt wird, dass er
ständig in Lebensgefahr schwebt, dann können wir ihm Zuflucht
gewähren. Aber was machen wir? Wir weichen alle Regeln auf, bis sie
nur noch ein Witz sind. Wenn 90% der Asylanträge abgelehnt werden,
aber von diesen 90% nur ein Bruchteil abgeschoben werden kann, wenn
wir unserer Sozialleistungen wegen sowieso am attraktivsten für
Asylbewerber sind, wenn wir immer gleich „Hier!“ schreien, wenn
es um die Aufnahme von Flüchtlingen geht, weil wir ja so eine
riesige weltpolitische Verantwortung haben (denn vor 75 Jahren, als
fast keiner der Deutschen von heute überhaupt schon gelebt hat, hat
so ein Idiot mit Schnauzbart ein Schreckensregime geführt, für das
keiner der heute Lebenden etwas kann) – dann müssen wir uns echt
fragen, ob wir uns damit nicht übernehmen. Denn die Flüchtlinge
haben wohl eher nicht vor, in ihre Länder zurückzukehren. Und wenn
sich dort weiter die islamischen Terrorregimes ausbreiten, kann man
das auch nachvollziehen.
Wir
halsen uns also Probleme auf, die wir nicht haben müssten und sind
dann nicht mal in der Lage, adäquat damit umzugehen. Ständig wird
betont, wie wichtig Sprache für die Integration ist. Aber was machen
wir? Legen auf den Bürgerämtern Formulare in türkischer Sprache
aus. Bieten Sprachkurse beim Jobcenter an. Statt einfach mal zu
verlangen, dass die Leute gefälligst im eigenen Saft Deutsch zu
lernen haben, oder wenigstens Englisch, aber ansonsten gerne wieder
gehen können.
Und
mit unser lächerlichen Justiz, die Verfahren am laufenden Band
einstellt, bei der eine Verurteilung schon als Highlight zu
betrachten ist, mit ihrer überbordenden Bürokratie und
Prozessdauer, mit ihrer Behäbigkeit und Gleichgültigkeit, und mit
den albernen „Strafen“, die am Ende herauskommen, ist es kein
Wunder, dass keiner der aufgeführten Problemfälle hier Respekt hat.
Und wir müssen uns einfach von der Idee verabschieden, dass jeder
Asoziale resozialisiert werden kann – manchmal ist Hopfen und Malz
verloren, und dann hilft eben nur echt lange wegsperren. Also so
richtig lange.
Ich
wünsche mir, dass die Politiker und ihre Medien, die uns all das
schönzureden versuchen, mal richtig kräftig auf ihre hässliche
Nasen fallen und aufwachen. Aber neben Claudia Roths Haus wird kein
Asylantenheim gebaut, Sigmar Gabriel wohnt nicht im Hochhaus in
Ossendorf und Christian Wulffs Kinder gehen nicht auf die
Hauptschule.
Macht
die Augen auf. Seht euch um. Bildet euch eure eigene Meinung. Glaubt
die Lügen nicht, die man uns auftischt. Ihr dürft nicht wegsehen.
Und ihr dürft keinen Schritt zurückweichen.
Wenn
die USA in 50 Jahren hier wieder alles plattbombem müssen, um das
Islamische Kalifat Deutschland an der Expansion zu hindern, dann
denkt an meine Worte. Und die Gutmenschen, die heute weggesehen und
alles schönreden, werden dann so sein wie heute die geächteten
Naziverbecher, die damals weggesehen und alles schöngeredet haben.
Ernsthaft.
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