Veränderungen

Unser Reizthema heute: Veränderungen

Heute wird’s philosophisch beim Klopskopf.

Bekanntlich kann man ja den selben Fluss nicht zweimal überqueren, weil beim zweiten Mal das Wasser unter einem anderes Wasser ist als beim ersten Mal. Ausdrücken soll das, dass sich alles im Leben stetig ändert. Jeden Moment gibt es nur einmal, und an etwas festhalten zu wollen, ist schon per se unmöglich. Deswegen werden alte Leute immer über die freche Jugend schimpfen und die neumodische Technik nicht mehr verstehen, Generation für Generation. Am Zustand der Welt zur Zeit seiner Jugend festhalten zu wollen, ist also ein zutiefst menschliches Bedürfnis, so sinnlos es auch ist. Aber vor der Veränderung gibt es kein Entkommen.

Nehmen wir mal den Bundesligatrainer: er kommt, alle jubeln, dann ist er vielleicht eine Weile mit der Mannschaft erfolgreich, aber irgendwann ist der Erfolg vorbei. Mal ist ein wichtiger Spieler gegangen, mal „erreicht der Trainer die Mannschaft nicht mehr“. Irgendwann ist die Luft raus. Dann muss der Trainer weg, und es kommt ein neuer. Manchmal wird es dann besser, manchmal nicht. Aber kein Trainer bleibt für immer. Etwas ändert sich, auch wenn man nicht genau mit dem Finger darauf zeigen kann. Nichts funktioniert für immer..

Werfen wir mal einen Blick auf die Welt. Wir haben fortschrittlichste Technologie, und trotzdem sind die Menschen nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. 500 Jahre nach dem Zeitalter der Aufklärung laufen Leute vollverschleiert herum, es gibt noch immer Kriege aus dämlichen Gründen, und jede Menge Menschen haben nichts zu essen. Nötig wäre das alles nicht.

Die Menschen werden immer mehr. Wir sind über sieben Milliarden, und die Bevölkerung wird weiter explodieren. Gerade die Menschen aus den armen und kargen Wüstenländern werden nach Europa und Nordamerika drängen, um ihre Lebensbedingungen zu verbessern., um ihr Stück vom Kuchen abzubekommen. Demographischer Wandel? Warum genau reichen nicht 50 Millionen Deutsche, warum müssen die sterbenden Alten durch Einwandere ersetzt werden? Ich denke, es gibt schon überall Hauen und Stechen um Wohnraum?

Die Menschen produzieren immer mehr Müll. Elektronik und Klamotten werden billigst hergestellt und bei eBay oder Primark verkauft, und dann weggeworfen. Versucht mal, getragene Klamotten zu verkaufen. Geht nicht, keiner mehr etwas von Dauer zu schätzen weiß. Und ein Smartphone landet auch nach zwei Jahren im Müll, weil der Akku hin ist und es keinen Ersatz gibt.

Dann will jeder Fleisch fressen. Hauptsache Bratwurst, Dönerspieß und Ente süß-sauer gibt es billig, jeden Tag, überall und für jeden. Die Massentierhaltung ist eine Todesindustrie sondergleichen, die unseren Planeten auf nie dagewesene Weise vergewaltigt und verschmutzt.

Forscher haben festgestellt, dass die Menschen immer unfruchtbarer werden. Männer haben immer kleinere Hoden und immer weniger Spermien. Und um Trainspotting frei zu zitieren: „Forscher sagen, dass Männer und Frauen sich immer ähnlicher werden. Und irgendwann gibt es dann keine Männer und Frauen mehr, dann gibt es nur noch Wichser.“

Früher bekam man mit 16 einen Arschtritt in die kalte harte Welt und musste zusehen, wie man zurecht kam, heute kann man bis 35 studieren oder gleich Hartz IV kassieren.

Hier in der ersten Welt haben wir den Biss verloren. Wir hatten noch nie eine so lange Periode des Wohlstandes und des Friedens. Wir sehnen uns nach der Vernichtung. Weil wir selber hier kleine Pussies geworden sind, die nichts mehr abkönnen und mit unserer Gender-Scheiße kräftig daran arbeiten, auch die letzten Unterscheide zwischen Männern und Frauen zu verwischen. Ich würde sogar sagen, dieser ganze Migrationshype kommt daher, dass sich Europa unterbewusst nach der wilden Tierhaftigkeit des Islam sehnt.

Hier hat keiner die Eier, mal auf den Tisch zu hauen und zu sagen: Hier ist unser Gebiet, und hier machen wir, was wir wollen. Wir wollen hier niemanden, der nicht nach unseren Regeln spielt. Deutschland schafft es nicht mal, eine Pkw-Maut einzuführen, ohne von der EU verklagt zu werden. Statt zu sagen: Passt mal auf, ihr Wichser in Brüssel, was wir machen, geht euch einen Scheiß an.

Der Untergang ist nicht mehr aufzuhalten. Die Veränderung ist überall und allgegenwärtig, und die Richtung ist klar: wir werden uns selbst vernichten. Und vielleicht ist das gut so. Ernsthaft.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Opodo

Die Geschichte von Karl Kartoffel

Bjärnum-Haken, klappbar