Simone Peter

Unser Reizthema heute: Simone Peter

Da habe ich mir vorgenommen, über den Jahreswechsel mal einen Ruhigen zu machen und mich nicht soviel aufzuregen – sogar einen Kommentar zum Terroranschlag in Berlin und den albernen Reaktionen, wie der Verwendung des Begriffs „mutmaßlicher Terrorist“ in den Medien noch Tage später, dem Seehofer-Bashing oder der ersten völlig unangebrachten Mahnwache gegen Rassismus, als noch nicht einmal der Lkw weggeräumt war, habe ich mir geschenkt – da beginnt das neue Jahr direkt wieder mit einem Totalausfall von Simone Hit... äh, Peter. Da muss ich ran, tut mir leid.

Nachdem die Polizei in Köln und anderen Städten gerade so verhindern konnte, dass sich Aufläufe von Integrationsverweigerern zusammenrotten, um ungestraft Frauen zu befingern, stört sich die blinde Peter jetzt am Begriff „Nafri“ für Nordafrikaner. "Racial Profiling" nennt sie das und meint damit, die Polizei würde Leute nach der Ethnie für Kontrollen auswählen. Lieber wäre ihr offenbar gewesen, die Polizei hätte auch Rentner, Kinder, Frauen, Asiaten und Isländer kontrolliert, damit die Nafris zumindest soviel Freiraum haben, mit ihren Ideen unsere Kultur zu bereichern und bei Simone ihre olle Mumu beizugehen. Ist leider nichts daraus geworden.

Ach, Frau Peter. Gehen Sie mal auf die Straße. Da sehen Sie auch, wen Sie nach dem Weg fragen würden und wen nicht. Wer freundlich aussieht und wer nicht. Wer nach Ärger riecht und wer nicht. Und das sieht auch die Polizei. Wissen Sie, was die machen? Die machen Asozialen-Profiling. Wenn dabei in bestimmten Deliktsbereichen immer fast ausschließlich dieselben Ethnien herauskommen, spricht das für sich.
Machen Sie nur weiter so, verdrehen Sie Worte, regen Sie sich über „Zigeuner“ und „Negerküsse“ auf, während draußen alles zusammenbricht. Rühren Sie nochmal in Ihrem gewaltfrei gepressten Soja-Matcha-Latte-Frappuccino und freuen sich, dass „Asylanten“ jetzt „asylbegehrende Geflüchtete“ heißen und die Welt ein Stück besser ist. Und wenn Sie ganz elitär mit ihren bescheuerten Hipster-Freunden durch den Prenzlauer Berg schlendern, seien Sie froh, dass das kriminelle Pack, das wegen Ihrer realitätsfernen Politik keine strammen Haftstrafen kassiert, wenigstens nicht in ihrer Nachbarschaft herumläuft.

Kümmern Sie sich lieber um Massentierhaltung und Gewässerschutz und lassen Sie die Finger von allem, was über Umweltpolitik hinausgeht. Denn davon haben Sie keine Ahnung.

Und noch etwas:

Sie sind echt zum Kotzen. Ernsthaft.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Opodo

Die Geschichte von Karl Kartoffel

Bjärnum-Haken, klappbar