Monokulti

Unser Reizthema heute: Monokulti 

Was für eine Woche! Mal sehen, ob ich den ganzen Bullshit noch zusammen bekomme: 

Also da war dieser Artikel über schwedische Flüchtlingskinder, die ins Koma fallen, wenn der Familie die Abschiebung droht, aber plötzlich genesen, wenn das Bleiberecht durch ist. (https://www.welt.de/vermischtes/article163422445/Das-Raetsel-um-die-Fluechtlingskinder-im-Koma.html) Ist klar. Gibt‘s nur in Schweden., hat aber das Zeug zum Exportschlager. 

Assad hat mit Giftgas herumgeballert. und in dem Gebiet, wo früher mal die Hochkultur der Assyrer siedelte, grausam gezeigt, wie Hurensohnsein geht. Als nächstes Projekt kann er mit Trump, Putin, Kim Jong-Un und Xi Jinping am dritten Weltkrieg arbeiten. 

Zurück nach Schweden: Terroranschlag in Stockholm, als einer dieser Flüchtlinge einen Lkw durch die Fußgängerzone gefahren und reihenweise Menschen verletzt und ermordet hat. Schwedens offizielles Statement: Wir bleiben eine offene Gesellschaft! Herzlichen Glückwunsch. 

Einen Tag später: Bombe in Oslo. Nächster Versuchter Terroranschlag. Offene Gesellschaft und so weiter. 

In Ägypten gab es Bombenanschläge auf Kirchen. Bestimmt nicht, weil man dort eine bunte Gesellschaft mit vielen Christen möchte. 

Und was macht Deutschland? Tja, wenn man mal nach Niedersachsen schaut, macht Deutschland Arabisch und Farsi zu Schulfächern, damit Yves und Gwendolin schon einmal die Chance haben, die zukünftigen Amtssprachen zu lernen. 

Was für eine Woche. Was lernen wir daraus? 

Es wird eng auf der Welt. Auf der einen Seite haben wir den Islam, der sich ausbreitet wie Krebs, auf der anderen Seite eine nach Selbstvernichtung strebende übersättige westliche Weicheiergesellschaft.
Nicht nur unterstützen wir die Ausbreitung des Islam nach Kräften, wir leugnen auch, dass diese Religion und alle, die von ihr infiziert sind, überdurchschnittlich oft einen Dachschaden haben – wie Forscher schon seit langem wissen (s. z.B. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kriminologische-studie-jung-muslimisch-brutal-a-698948.html) und auch Thilo Sarrazin ja sehr nüchtern zusammengefasst hat, ohne Gehör zu finden. 

Wenn wir in Deutschland über unser Lieblingsthema „Integration“ reden, dann geht es immer darum, Angebote zu machen, allen entgegen zu kommen und auf jede Befindlichkeit und schwachsinnige Weltanschauung Rücksicht zu nehmen. Wir verstehen darunter: vorbeugen, Arschbacken auseinander und abwarten. 

Was wir nicht mit Integration verbinden, ist das Einfordern, dass jeder, der hier teilhaben will, seinen Arsch zusammenkneifen, die Sprache lernen und ein vorbildlicher Bürger sein soll, bevor er auch nur einen müden Cent bekommt. 
Nehmen wir Kopftücher als einfaches Beispiel: Von mir aus könnte jeder sich auf den Kopf setzen, was er will. Die ganze Brisanz entsteht ja nur dadurch, dass das Kopftuch den Kniefall der übersättigten Wohlstandgesellschaft (um es mal sehr zurückhaltend auszudrücken) vor den Integrationsunwilligen und -unfähigen unter den Einwanderen symbolisiert. Und was machen wir? Fördern diesen Quatsch. 

Aber sein wir ehrlich: Wir brauchen hier niemanden zu integrieren. Bald gehört den Zugewanderten eh alles. Sie kommen her, füllen die Plätze der Wegsterbenden aus – Völkerwanderung – und wir erlauben ihnen, ihre eigenen Gesetze zu machen, weil sie sich an unsere sowieso nicht halten. 

Denn die Zeiten von multikulti sind vorbei. Multikulti ist toll. Viele Kulturen, die friedlich nebeneinander leben und voneinander profitieren. 
Aber multikulti ist vorbei, denn wir steuern auf monokulti zu – allerdings nach den Regeln des Islam. Ernsthaft.

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