Aufgeben

Unser Reizthema heute: Aufgeben.

„Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ Eine tolle Weisheit von Bruce Lee, oder vielleicht auch von Michail Gorbatschow. Ist natürlich leicht gesagt, wenn man in einer Zwickmühle sitzt, fünf zu null zurückliegt, gegen den Krebs kämpft oder viel zu verlieren hat, wenn man das Maul aufmacht.
Aber wie sich Deutschland gerade aufgibt, ist wirklich erschreckend. Beginnen wir mit einem weiteren Einzelfall aus der Rubrik „Schwerstkriminelle, die gar nicht hier sein dürften“: Ein Iraker kommt nach Deutschland, stellt einen Asylantrag und der wird abgelehnt. 2016. Mit Hilfe der staatsfeindlichen Organisationen, die sich in ihrem Wahnsinn dem professionellen Asylmissbrauch verschrieben haben, kann er aber bleiben, weil er Klage einreicht. Ist ja ok, dass es dieses Rechtsmittel gibt, aber wenn man es zulässt, darf man halt nicht zwei Jahre mit der Entscheidung trödeln. Erfolg für die Asyllobby, sie hat es geschafft, dass ein nutzloser Krimineller inklusive Familie hier bleiben darf, obwohl er es eigentlich eben nicht darf.
Nun bringt dieser Typ ein 14-jähriges Mädchen um, natürlich nicht, ohne es vorher ausgiebig zu vergewaltigen. Dafür fehlen mir einfach die Worte.
Und es hätte natürlich ein Deutscher gewesen sein können, und es haben auch schon Deutsche so grausame Taten verübt, aber es war in diesem Fall eben keiner. Es war einer dieser Menschen, die hier nur herkommen, um das Sozialsystem zu missbrauchen und Scheiße zu bauen. Einer, den man, im Gegensatz zu einem deutschen Kriminellen, nicht hier haben müsste.
Aber wir haben aufgegeben. Wir haben schon Jahrelang eine lasche Zuwanderungspolitik verfolgt, wir haben es 2015 versäumt, die Grenzen zu verteidigen, weil das ja zu „unschönen Bildern“ geführt hätte, und dann hätten die entsetzten Gutmenschen mit ihren Lichterketten gegen Rassismus und die Presse bestimmt der Kanzlerin das Licht ausgeknipst. Wir singen Loblieder auf Vielfalt und Gender, begrüßen die „neuen Nachbarn“ und die „Bereicherung unser Kultur“, feiern uns als weltoffene, hilfsbereite Menschen und verleugnen all unsere Werte, Bräuche und Gepflogenheiten, mit denen wir groß geworden sind. Dabei merken wir nicht, wie aus dem Buchladen ein Wettbüro, aus dem Cafe ein Dönerladen, aus der Sparkassenfiliale eine Shisha-Bar wird, dass die Parallelgesellschaften, seien es Araberclans, Kurden, Albaner oder Zigeuner längst so groß geworden sind, dass wir sie nicht mehr integrieren können, und das sie darauf gar nicht mehr angewiesen sind. Uns wenn in 20 Jahren die alten und grauen einheimischen Gesichter nicht mehr sind, dann sind wir nur noch fremd im eigenen Land, weil wir nicht verstanden haben, dass Vielfalt heißt: es ist gut, wenn alle ihren Beitrag leisten und sich kulturell ergänzen, aber es ist schlecht, wenn wir uns einfach tot stellen und uns von degenerierten steinzeitlichen [kräftiger Kraftausdruck] überrennen lassen. Und damit meine ich ausdrücklich nur Kriminelle mit bösen Absichten und Ansichten. Leider sind das erschreckend viele.
Wir haben also aufgegeben. Langsam bekommt die Presse die Kurve. Ist der Täter, wie oben, ein Flüchtling, der eigentlich nicht hier sein dürfte, erfährt man das mittlerweile doch zumindest in einigen Medien. Weil es wichtig ist für den Sachverhalt, sonst könnte ich mir auch alle Nachrichten sparen. Sebastian Kurz kommt nicht mehr ganz so schlecht weg in der Berichterstattung, weil es immer mehr europäische Länder werden, die den Wahnsinn erkennen und versuchen, etwas dagegen zu unternehmen (Dänemark, Tschechien, Polen, Ungarn - und jetzt vielleicht auch Italien?).
Und nun der Skandal um das BAMF: Ob die Mitarbeiter selbst ideologisch so verblendet waren, dass sie mit Asylbescheiden um sich geworfen haben, oder ob es allein der Druck aus der Politik war, der zu diesem katastrophalem Versagen geführt hat? Vermutlich liegt die Wahrheit in der Mitte. Sicher ist aber: es war politisch so gewollt. Und wie Linke und Grüne jetzt versuchen, einen Untersuchungsausschuss zu verhindern, ist ein Skandal! Ein unfassbarer Skandal!
Und so bleibt dann doch nicht so viel Hoffnung übrig. Aber wir können ja noch über geschlechtergerechte Sprache diskutieren. Oder über Dieselfahrverbote. Hauptsache, das große beherrschende Thema bleibt weiter ein Tabu, ernsthaft.

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