Gebetsverbot
Unser Reizthema heute: Gebetsverbot
Oh ha. Da haben wir
wieder eine Schlagzeile: Das Johannes-Rau-Gymnasium in Wuppertal
verbietet seinen Schülern „provozierendes Beten“.
Ok. Mal langsam. Klar
ist ja gleich, worum es geht, und dass das Verbot von deutschen
Unterwerfungsverbänden aufs Schärfste kritisiert wird, dürfte auch
keinen wundern. Ich meine, zu meiner Schulzeit waren Basecaps im
Unterricht nicht gern gesehen, heute werden Smartphones einkassiert,
und da erlaubt der gesunde Menschenverstand natürlich auch ein
Gebetsverbot. Ich bin total dafür, dass die Schule das darf und
macht und bin auch nicht bereit, darüber hier noch zu diskutieren.
Aber jetzt mal zum eigentlich ernsthaft Beunruhigenden: da laufen auf einem Gymnasium Leute herum, die sich auf dem Schulhof den Gebetsteppich ausrollen und einfach mal losbeten, oder im Schulklo „rituelle Waschungen durchführen“. Alter, ernsthaft? Wie oft sind diese Leute als Kind gegen den Tisch gelaufen?
Aber jetzt mal zum eigentlich ernsthaft Beunruhigenden: da laufen auf einem Gymnasium Leute herum, die sich auf dem Schulhof den Gebetsteppich ausrollen und einfach mal losbeten, oder im Schulklo „rituelle Waschungen durchführen“. Alter, ernsthaft? Wie oft sind diese Leute als Kind gegen den Tisch gelaufen?
Ich habe mir schon mein Nudelsieb zurechtgelegt und werde mir jeden Freitag um 10:00 ein Pils aufmachen, schließlich ist da Feiertag des Fliegenden Spaghettimonsters. Dann werde ich das Fenster aufreißen und seine nudelige Teigigkeit preisen. Mal sehen, wie mein Arbeitgeber das findet. Ernsthaft.
(Für alle, die es genau wissen wollen: https://www.welt.de/vermischtes/article162511703/Schule-verbietet-muslimischen-Schuelern-provozierendes-Beten.html)
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