Martin Schulz
Unser Reizthema heute: Martin Schulz
Martin Schulz, ein
lustiger Grobian, der keinen deutscheren Namen haben könnte, hat
sich jahrelang unauffällig die Nase im Europaparlament vergolden
lassen, um jetzt als Kanzlerkandidat, Heiland und endgültiger
Deutschlandabschaffer in die Geschichte eingehen zu wollen.
Der brummelige
Schulabbrecher und Schulbuchverkäufer aus Würselen hat längere
Zeit nebenberuflich Alkohol getrunken, wobei er dadurch genug
Gehirnzellen verloren zu haben scheint, um nun in der Bundespolitik
richtig durchzustarten.
Noch vor Festzurrung
seiner Nominierung hat er sich mal politisch positioniert. So würde
er gerne Syrern den Familiennachzug erleichtern und damit eine der
wenigen sinnvollen Schranken in der Flüchtlingspolitk aufheben –
um nur ein Beispiel zu nennen. Dazu wird er mit den Grünen und der
Linken koalieren, jede Wette, und das ist quasi so, als würde man
sich die Hand durch die Poritze ziehen und anschließend
draufspucken, bevor man Leute begrüßen geht.
Heute hat die SPD den
Maddin mit viel Tamtam und nie dagewesener Zustimmung zum neuen
Chef-Sozi gewählt. Falls jetzt einer Fake News vermutet: Das ist
echt wahr.
Ob der Martin ein
netter Kerl ist? Keine Ahnung. Ob er Schlagzeug spielen kann? Keine
Ahnung. Aber er sieht aus wie das Tier aus der Muppetshow. Und er ist
absolut unwählbar, ernsthaft.
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